Kommen und Gehen stempeln – am Tablet im Eingang
Ein Tablet an der Wand, ein Code, fertig. Ihre Mitarbeiter stempeln in zwei Sekunden, die Zeiten landen direkt in der Auswertung – ohne Terminalkästen, ohne Chipkarten, ohne Zusatzkosten.
- Stempeln mit Code und PIN, kein Login nötig
- Läuft auf jedem Tablet, PC oder Bildschirm
- Zeiten fließen sofort in Soll/Ist und Monatsnachweis
- Im Preis enthalten – keine Hardware, keine Zusatzlizenz
Keine Einrichtungskosten · in wenigen Minuten startklar
So läuft das im Betrieb
Vom Aufhängen des Tablets bis zur fertigen Monatsabrechnung sind es vier Schritte.
Gerät anlegen
Sie legen ein Stempelgerät an und bekommen eine eigene Adresse dafür. Die rufen Sie am Tablet auf – mehr Einrichtung ist es nicht.
Codes vergeben
Jeder Mitarbeiter bekommt einen kurzen Code, auf Wunsch zusätzlich eine PIN. Ein Login braucht am Terminal niemand.
Kommen und Gehen
Code eintippen, „Kommen" oder „Gehen" wählen. Die Buchung ist bestätigt, bevor jemand die Jacke ausgezogen hat.
Fertig ausgewertet
Aus jeder Stempelung entsteht ein Arbeitsblock im selben Rechenwerk wie bei händischer Erfassung. Soll/Ist, Zeitkonto und Monatsnachweis stimmen ohne Nacharbeit.
Im Preis enthalten – ohne Aufpreis
Die Stempeluhr ist Teil des normalen Funktionsumfangs. Es gibt kein Stempel-Paket, keine Lizenz je Terminal und keine Mindestanzahl an Mitarbeitern. Der Preis richtet sich weiterhin allein nach Ihrer Mitarbeiteranzahl – wie bei allen anderen Funktionen auch.
- Keine Zusatzkosten je Gerät
- Keine Einrichtungsgebühr
- Beliebig viele Standorte und Eingänge
- Im 30-Tage-Test sofort ausprobierbar
Die Regeln, an denen sich andere die Zähne ausbeißen
Eine Stempeluhr ist schnell gebaut. Schwierig wird es bei den Fällen, die in jedem Betrieb täglich vorkommen – genau dafür ist Nexavio gemacht.
Zu früh gestempelt
Wer 20 Minuten vor Dienstbeginn kommt, wird nicht abgewiesen – seine Zeit zählt aber erst ab Dienstbeginn minus eingestelltem Vorlauf. Was gedrückt wurde, bleibt dabei sichtbar protokolliert.
Am Feierabend keine Kappung
Abends wird bewusst nichts gekürzt. Wer länger bleibt, bekommt die Überstunden auch gutgeschrieben.
Pflichtpause nach dem AZG
Ab mehr als sechs Stunden werden 30 Minuten Pause berücksichtigt – immer und bei jedem. Abgezogen wird nur der Teil, der tatsächlich fehlt.
Ausstempeln vergessen
Der Tag wird automatisch geschlossen, und zwar mit dem Dienstende laut Plan – nicht mit der Uhrzeit des Abschlusses. Sonst brächte ein vergessener Klick sechs Überstunden.
All-In und Gleitzeit
Wer nicht an den Dienstplan gebunden ist, wird per Schalter davon ausgenommen. Für diese Personen gilt keine Kappung.
Pausen werden gestempelt
Kommen, Gehen, Kommen, Gehen – minutengenau, ohne Rundung. Auch wenn niemand das Haus verlässt.
Auffälligkeiten melden sich von selbst
Kein Hinweis blockiert das Stempeln. Vor dem Terminal steht ein Mensch, der nach Hause will – geprüft wird danach, und zwar dort, wo jemand es korrigieren kann.
- Pflichtpause fehlte und wurde abgezogen
- Zu lange ohne Unterbrechung gearbeitet
- Ausstempeln vergessen, Tag maschinell geschlossen
- Vor Dienstbeginn gestempelt, Beginn angepasst
- Gestempelt ohne hinterlegtes Arbeitszeitmodell
- Buchung überschneidet sich mit bereits erfasster Zeit
Jeder Hinweis lässt sich erledigen oder mit einer Notiz zur Kenntnis nehmen – so bleibt nachvollziehbar, dass jemand hingesehen hat.
Was die Stempelseite sonst noch kann
Wer ist gerade im Haus?
Die Anwesenheitsliste zeigt dem Back-Office, wer eingestempelt ist und seit wann. Bewusst mit eigenem Recht geschützt und weder am Terminal noch im Portal sichtbar.
Nachrichten ans Team
Kurze Mitteilungen erscheinen beim Stempeln direkt am Bildschirm und werden mit „Gelesen" bestätigt. Der schwarze Brett-Zettel, der wirklich ankommt.
Gehen nachtragen
Verantwortliche können ein vergessenes Gehen nachtragen. Weil die Uhrzeit aus zweiter Hand stammt, wird sie eigens als Hinweis ausgewiesen.
Mehrere Eingänge
Beliebig viele Geräte, jedes einem Standort zugeordnet. Die Liste lässt sich je Standort filtern.
Keine Einrichtungskosten · in wenigen Minuten startklar
30 Tage kostenlos testenOhne Login – und trotzdem abgesichert
Am Tablet im Eingang meldet sich niemand an. Deshalb liegt der Schutz woanders.
Nur im Firmennetz
Sie hinterlegen die IP-Adressen oder Bereiche Ihres Betriebs. Von außerhalb ist die Stempelseite nicht erreichbar – Stempeln von der Couch ist damit ausgeschlossen.
Geheime Geräteadresse
Jedes Gerät hat eine eigene, nicht erratbare Adresse. Geht ein Tablet verloren, erzeugen Sie die Adresse per Klick neu und das alte Gerät ist draußen.
Code und PIN
Ein kurzer Code identifiziert, die optionale PIN bestätigt. Falscher Code und falsche PIN geben dieselbe Meldung – sonst ließe sich durchprobieren, welche Codes es gibt.
Gegen Durchprobieren gedrosselt
Die Anzahl der Versuche ist begrenzt. Wer Codes raten will, kommt nicht weit.
Lückenlos protokolliert
Jede Stempelung hält fest, was gedrückt wurde und was gezählt hat. Korrekturen bleiben im Audit-Protokoll nachvollziehbar.
Mitarbeiter sehen nur sich
Am Terminal erscheint ausschließlich der eigene Status. Wer sonst anwesend ist, geht niemanden etwas an.
Welche Hardware brauche ich?
Keine. Die Stempelseite läuft im Browser – auf einem alten Tablet an der Wand, am PC an der Rezeption oder auf beidem gleichzeitig. Wer von einem Wandterminal mit Chipkarten kommt, kann die Geräte stehen lassen: Nexavio bindet sie bewusst nicht an, weil solche Systeme proprietär sind und Sie damit wieder von einem Hersteller abhängig wären.
- Ein Tablet ab etwa 100 € genügt
- Keine Installation, nur eine Adresse im Browser
- Keine Wartungsverträge, keine Lizenz je Gerät
- Beliebig viele Geräte ohne Mehrkosten
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